Kennst du deinen Blutdruck?

Unser Herz pumpt das Blut durch den gesamten Körper. Dadurch werden alle Körperregionen über die Arterien mit ausreichend Sauerstoff und essentiellen Nährstoffen versorgt. Für den Rücktransport von Schadstoffen und Kohlendioxid benötigt der Kreislauf einen gewissen Druck: den Blutdruck! Unter dem Begriff Blutdruck versteht man die Kraft, mit der sich das Blut dabei fortbewegt und gegen die Wände der Blugefässe drückt. 

In den Arterien befinden sich spezielle Sinneszellen, die die Dehnung der Arterien messen und sofort die Informationen an das vegetative Nervensystem leiten. Dadurch kann der Blutdruck durch die Ausschüttung von Botenstoffen reguliert werden. Durch die Druckregulation können Organe und Muskeln bei Bedarf schneller mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden – zum Beispiel beim Sport. 

Blutdruck messen: Was bedeuten die Werte?

Bei der Messung des Blutdrucks werden stets zwei Werte ermittelt. Der erste Wert ist der systolische Wert und ist der höhere von beiden. Er wird gemessen, wenn das Blut gerade in die Gefässe gepumpt wird. Entspannt sich das Herz und füllt sich wieder mit Blut, dann spricht man vom diastolischen Blutdruck. 

Der Blutdruck sollte im Ruhezustand etwa bei 120/80 mmHg liegen. Werte knapp darüber gelten als normal. Erst ab 140/90 mmHg wird es gefährlich und man spricht von einem Bluthochdruck. Akut lebensbedrohlich ist der Wert ab 220/120 mmHg. So hohe Werte bezeichnet man als Blutdruckkrise und der Betroffene sollte umgehend einen Arzt aufsuchen. Es besteht ein Risiko von Herzinfarkt, Gefässrissen oder Schlaganfall.

Man spricht von einem niedrigen Blutdruck, wenn der systolische Wert unter 100 mmHg liegt. Betroffene leiden oft unter Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu kurzer Ohnmacht. In den meisten Fällen ist ein niedriger Blutdruck harmlos und kann mit Hausmitteln behandelt werden.

Bluthochdruck

In Österreich hat jeder vierte Bewohner einen zu hohen Blutdruck. Eine Vielzahl von Studien verdeutlichen, dass ein ungesunder Lebensstil bei gegebener erblicher Veranlagung die Entstehung von Bluthochdruck begünstigt. Weitere Risikofaktoren sind ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress. Ein dauerhaft zu hoher Blutdruck in den Arterien ist für Gehirn, Herz, Aorta und grosse Arterien sowie Nieren und auch Augen gefährlich. Bei normalen oder niedrigen Blutdruckwerten bleiben die Gefässe durchgängig und elastisch.

Anzeichen für Bluthochdruck können sein:

  • Schwindel und Übelkeit
  • morgendlicher Kopfschmerz
  • Nasenbluten
  • Schlaflosigkeit
  • Luftnot bei Anstrengungen

Was kann man für einen gesunden Blutdruck tun?

Wer unter Bluthochdruck leidet, sollte seinen Lebensstil unbedingt überdenken und ändern! Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung stehen an erster Stelle. Zur gesunden Ernährung gehören ausreichend Gemüse, Obst und weniger Kochsalz. Für die Herz-Kreislauf-Gesundheit sind vier kurze Ausdauereinheiten in der Woche optimal. Am besten an der frischen Luft – zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Wandern, Laufen. Sinnvoll ist es auch Entspannungsübungen wie Atemübungen oder progressive Muskelentspannung in deinen Alltag einzubauen. Ein massvoller Umgang mit Alkohol und der Verzicht auf Zigaretten ist ratsam. 

Nahrungsergänzungsmittel als natürliche Medizin gegen Bluthochdruck

Nahrungsergänzungsmittel sind keine chemischen Bomben, sondern Naturstoffe. Supplements können den Organismus bei der Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems derart unterstützen, dass sich ein erhöhter Blutdruck von allein wieder senkt. Nicht jeder schafft es täglich frische und vitalstoffreiche Nahrungsmittel zu besorgen und zuzubereiten. Die Lösung: Wichtige Vitalstoffe können als Präparate eingenommen werden!

Unsere Top 5 Supplemente, die helfen können, deinen Blutdruck zu senken:

  • Magnesium
  • Vitamin B-Komplex
  • Vitamin D3
  • Vitamin C
  • Coenzym Q10

Bildquelle: Pixabay

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