Vitamin D – Update!

Der Vitamin-D-Mangel ist einer der weit verbreitetsten Vitaminmängel der Welt. Die Wissenschaft spricht in diesem Gebiet von einer verdeckten Epidemie, die weltweit jährlich möglicherweise zu hunderttausenden frühzeitigen Sterbefällen führt: In einer Meta-Analyse (2014) wurde aufgezeigt, dass eine Supplementierung mit Vitamin D die Sterblichkeit um 11% senkt.  Im Zuge der COVID-19 Pandemie rückte Vitamin D nochmals stärker in den Fokus, als mehrere Studien weltweit übereinstimmend zeigten, dass das Risiko an dem Virus COVID-19 zu erkranken und das Risiko eines schweren Verlaufes direkt mit dem Vitamin-D-Spiegel korrelieren. Dadurch kommt man zu der Annahme, dass eine flächendeckende Supplementierung in der Bevölkerung viele Menschenleben hätte retten können. Versuche in Altenheimen haben eindrucksvoll gezeigt, dass Risikogruppen durch das Vitamin geschützt werden. 

Das Vitamin kann noch mehr! Es wirkt im Körper nicht wie ein gewöhnliches Vitamin, sondern wird zu einem Hormon umgewandelt, welches in etwa 200 Gene unseres Körpers steuert.

Folgende Funktionen hat Vitamin D:

Immunsystem: Bei der Steuerung des Immunsystems ist das Vitamin essentiell. Bei der Abwehr von Infektionskrankheiten und bei der Regulierung bei Fehlreaktionen ist es von grosser Bedeutung. 

Bildung von Muskeln: Das Vitamin fördert die Bildung und Regeneration von Muskelfasern. Eine Studie konnte zeigen, dass Vitamin D bei Sportlern leistungssteigernd wirken kann.

Knochenstoffwechsel: Für die Knochengesundheit ist das Vitamin unbestritten von enormer Bedeutung. Es wird für die Kalziumaufnahme im Darm und für den Knochenaufbau benötigt. Zudem unterstützt der Vitalstoff die Bildung von Knochenstammzellen, die Aufnahme von Kalzium und die Mineralisation von Knochen und Zähnen.

Psychische Gesundheit: Das Sonnenvitamin spielt eine wichtige Rolle für unser psychisches Wohlbefinden. Es hat Einfluss auf die Produktion bestimmter Botenstoffe (Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin). Diese Botenstoffe regulieren zum Beispiel unsere Stimmung und Aktivität.

Wie gelangt das Sonnenvitamin in unseren Körper?

Vitamin D kann im Gegensatz zu anderen Vitaminen, im Körper selbst gebildet werden. Dies erfolgt durch die Sonneneinstrahlung über die Haut. Lediglich 10 bis 20 Prozent deines Vitamin-D-Bedarfs können über die Nahrung gedeckt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, im Frühling, Sommer und Herbst bis zu dreimal pro Woche das Gesicht, die Arme und Hände unbedeckt für 10 bis 25 Minuten von der Sonne bescheinen zu lassen. Achtung – einen Sonnenbrand sollte man aber nicht riskieren! Im Winter sind Spaziergänge im Freien zur Mittagszeit empfehlenswert, um seine Reserven aufzutanken. Mit einer Supplementierung lässt sich der Speicher in der dunklen Jahreszeit wieder richtig auffüllen. 

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Fazit

Der Vitalstoff ist für die Gesundheit von Knochen, Zähnen und Muskeln sowie für ein starkes Immunsystem essentiell. Gerade in den Wintermonaten reicht die Sonneneinstrahlung aber meist nicht für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Eine gezielte Supplementierung ist daher sinnvoll. 

Inhalt:  Vitamin D – Wofür | Feelgood-Shop

Vitamin D – ein Update PDF-Download 40 Seiten | Sunday Natural

Vitamin-D-Mangel richtig erkennen und erfolgreich beheben | NDR.de – Ratgeber – Gesundheit

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